MVZ Gründen | Bera­tung durch Steuerberater

Ist das MVZ das rich­tige für Sie?

MVZ Gründen

Vor­teil oder Nachteil?

Viele Vor­teile, wenige Nach­teile – so könnten sich Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­zen­tren (MVZ) beschreiben lassen. MVZ-Gründer haben die Mög­lich­keit, Wachs­tums­po­ten­tiale gewinn­brin­gend aus­zu­schöpfen, das eigene Leis­tungs­spek­trum unein­ge­schränkt zu erwei­tern und fle­xible Arbeits­zeit­mo­delle zu schaffen. Steu­er­lich und recht­lich gesehen gibt es jedoch die eine oder andere Hürde zu überklettern.

  • Rechts­form der MVZ: GbR oder lieber GmbH? Beides hat Vor­teile, wir sagen Ihnen welche!
  • MVZ recht­si­cher zulassen: Wir kennen die Hürden und über­springen diese mit Ihnen. 
  • Immer genug Geld: Wir ent­wicklen die pas­sende Liqui­di­täts- und Finanzierungsplanung
  • Steu­er­liche Aspekte garan­tiert beachten: Wir managen den Steuerdschungel
  • Das „Gemeinsam“ richtig starten: Umwand­lung Ihrer Praxis und Praxiskaufunterstützung
  • Bera­tung zu Betei­li­gungs- & Anstellungsmodelle
  • Prü­fung von Ver­trägen
  • Kom­mu­ni­ka­tion mit Ämtern, Behörden & Banken

MVZ ja oder nein? Wir geben Ihnen Denkanstöße.

MVZ Gründen Details

Das medi­zi­ni­sche Versorgungszentrum

Medi­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­zen­tren werden sowohl in städ­ti­schen als auch länd­li­chen Gebieten gegründet und erweisen sich zuneh­mend als beliebtes Grün­dungs­mo­dell. Berech­tigt zur Grün­dung eines MVZ sind zuge­las­sene Ärzte, zuge­las­sene Kran­ken­häuser, bestimmte Erbringer nicht­ärzt­li­cher Dia­ly­se­leis­tungen sowie spe­zi­fi­sche gemein­nüt­zige Trä­ger­or­ga­ni­sa­tionen. Durch das Inkraft­treten des GKV-Ver­sor­gungs­stär­ken­ge­setz (GKV-VSG) sind inzwi­schen auch fach­gleich MVZ-Grün­dungen mög­lich, inso­fern können Sie sich z.B. als Zahn­ärzte und Haus­ärzte zusam­men­schließen. Es gilt: MVZ sind einem ärzt­li­chen Leiter unter­stellt, der selbst als Arzt oder Ver­tragsarzt tätig ist. Gleich­zeitig haben Sie jedoch auch die Mög­lich­keit, das MVZ in koope­ra­tiver Lei­tung z.B. als Arzt und Phy­sio­the­ra­peut zu führen.

Alles spricht für ein unver­bind­li­ches Ken­nen­lernen! Denn,…

nur so können Sie prüfen, ob Sie bereits die für Ihre Ansprüche beste Bera­tung haben, evt. durch einen meiner Steu­er­be­ra­ter­kol­legen, oder wir erör­tern echtes Ein­spa­rungs­po­ten­tial. Lassen Sie uns gerne unver­bind­lich sprechen.

02741 – 93 22 6 – 0
kennenlernen@steuerkanzlei-schoele.de

 

Die Details

  • Koope­ra­tion mit nicht-ärzt­li­chen Gesund­heits­be­rufen erlaubt
  • Ver­sor­gung aus einer Hand: Erwei­te­rung des Leistungsspektrums
  • Unbe­grenzte Anstel­lungen möglich
  • Zah­len­mäßig unein­ge­schränkte Filialisierung
  • Gän­gigste Rechts­formen: GmbH/GbR/gGmbH
  • Gän­gigste Trä­ger­schaften: Krankenhäuser/Vertragsärzte/Kombi
  • Fle­xible Arbeits­tei­lung mit Vertretungsmöglichkeit
  • Kos­ten­er­sparnis durch Nut­zung gemein­samer Ressourcen
  • Absi­che­rung der Praxisabgabe

Die frü­here Gemeinschaftspraxis

Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft 

Was heute die Berufs­aus­übungs­ge­mein­schaft (BAG) ist, wurde ehe­malig als Gemein­schafts­praxis bezeichnet. Diese wird in der Regel in der Orga­ni­sa­ti­ons­form einer GbR oder Part­ner­schafts­ge­sell­schaft (PartG) durch von der KV zuge­las­sene Ver­trags­ärzte gegründet. Im Gegen­satz zu einem MVZ mit Rechts­form einer GmbH haften die Gesell­schafter mit ihrem Pri­vat­ver­mögen und es kommt mit­unter zu Unsi­cher­heiten bei der Gewer­be­steu­er­pflicht. Nichts­des­to­trotz bietet auch die Gemein­schafts­praxis Ihre Vor­teile wie eine über­ört­liche und KV-über­grei­fende Berufs­aus­übungs­mög­lich­keit, die dann in der Regel steu­er­lich als Mit­un­ter­neh­mer­schaft aus­ge­wiesen wird.

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Unsere Pflicht

  • Fach­gleiche oder fach­über­grei­fender Zusammenschluss
  • Gemein­same Pati­en­ten­be­hand­lung & Abrechnung
  • Zah­len­mäßig begrenzte Anstel­lungen – max. 3 je Vertragsarzt
  • Filialen neben Haupt­standort möglich
  • Gän­gigste Rechts­formen: GbR/PartG
  • Fle­xible Arbeits­tei­lung mit Vertretungsmöglichkeit
  • Kos­ten­er­sparnis durch Nut­zung gemein­samer Ressourcen

MVZ, BAG oder doch lieber alleine?

Machen Sie sich zu diesen 11 Fragen gedanken

  • Soll das MVZ mit ganzen, halben oder Viertel-Arzt­stellen gegründet werden?  
  • Ist klar, wer ärzt­li­cher Leiter wird und welche Pflichten dieser im Detail über­nimmt?  
  • Ist klar, welche haf­tungs- und steu­er­recht­li­chen Aspekte bei Wahl von z.B. GmbH/GbR zu berück­sich­tigen sind?  
  • Sollen ange­stellte Ärzte z.B. mit Gesell­schafts­an­teilen an der MVZ betei­ligt werden?
  • Wird ein MVZ-Anstel­lungs­mo­dell, ‑Ver­trags­arzt­mo­dell oder ‑Misch­mo­dell bevor­zugt?  
  • Ist ein (gemein­nüt­ziges) Kran­ken­haus bzw. Klinik bei der Grün­dung betei­ligt?  
  • Soll fach­gleich oder fach­über­grei­fend gegründet werden? Wie setzt sich das ärzt­liche Leis­tungs­spek­trum ent­spre­chend zusammen?  
  • Möchten Sie an meh­reren Stand­orten Leis­tungen anbieten? Sollen medi­zi­ni­sche oder nicht-medi­zi­ni­sche Neben­ein­rich­tungen geschaffen werden?
  • Was geschieht bei Tod oder Aus­tritt eines Gesell­schafts­mit­glied in Hin­blick auf Indi­vidu-alzu­las­sung bzw. Zulas­sung des MVZs?  
  • Wie hoch ist u.a. das Regel­leis­tungs­vo­lumen und ab wann wird das Honorar abge­staf­felt?  
  • In Bezug auf das Zufüh­rungs­ver­halten: Inwie­fern müssen Sie Pati­enten zuweisen? Ab wann ist ein Arzt „kor­rupt“? 

Lassen Sie uns diese Fragen gemeinsam erör­tern. Kostenfrei.

Im  Gespräch können wir prüfen, welche Pra­xis­form für Sie am besten geeignet ist. Lassen Sie uns gerne unver­bind­lich sprechen.

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Steu­er­be­rater für Ärzte: Wann Sie wech­seln sollten.

Steu­er­be­rater-Wechsel: Ein schwerer weg.

Ihr aktu­elles Bera­tungs­haus weiß alles über Sie, sowohl unter­neh­me­risch als auch privat. Meine Man­danten, die zu uns gewech­selt sind spie­geln mir regel­mäßig „Das Ver­hältnis gleicht einer Ehe, die beendet man nicht so schnell“. Das unter­schreibe ich sofort. Wer über viele Jahre Ver­trauen auf­ge­baut hat, sollte dies nicht mir nichts dir nichts über den Haufen werfen. Es gibt aller­dings ein paar Punkte, da sollte Sie wirk­lich über einen Wechsel nach­denken. Grund­sätz­lich gilt, haben Sie aktuell ein schlechtes Gefühl bei Ihrem aktu­ellen Berater, suchen Sie erst das Gespräch. Ändert sich nichts, sollten Sie wech­seln. Dann neben der viel­leicht nicht opti­malen und feh­lenden Kom­mu­ni­ka­tion sind Fehler in den Finanzen weitaus schlimmer – und fallen meis­tens erst dem Prüfer des Finanz­amts auf. Gerne schalten wir uns dazwi­schen und prüfen ver­trau­lich in Ihrer aktu­ellen Situa­tion Belege und Schreiben, wenn Sie unsi­cher sind, ob Ihr aktu­eller Steu­er­be­rater Sie noch auf Augen­höhe unterstützt.

Alles spricht für ein unver­bind­li­ches Ken­nen­lernen! Denn,…

nur so können Sie prüfen, ob Sie bereits die für Ihre Ansprüche beste Bera­tung haben, evt. durch einen meiner Steu­er­be­ra­ter­kol­legen, oder wir erör­tern echtes Ein­spa­rungs­po­ten­tial. Lassen Sie uns gerne unver­bind­lich sprechen.

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Unsere Pflicht

  • Pri­vate & betrieb­liche Steuererklärungen
  • Lohn­buch­hal­tung
  • Finanz­buch­hal­tung
  • Jah­res­ab­schlüsse
  • Bilan­zie­rung
  • Ein­nahmen-Über­schuss-Rech­nungen
  • Prü­fung von Steuerbescheiden
  • Ver­treten von Man­danten gegen­über z. B. Finanzämtern
  • Stra­te­gi­sche Steueroptimierung
  • Finanz­pla­nung / Vermögensplanung
  • Liqui­di­täts­ana­lysen
  • Steu­er­liche Investitionsberatung

Frank Schoele – Steu­er­be­rater für Ärzte & Heilberufe

Mein Team und ich sind für Sie da – Jeder­zeit und Bun­des­weit. Versprochen.

Als Steu­er­be­rater für Ärzte und Heil­be­rufe bietet meine Steu­er­kanzlei daher eine bran­chen­spe­zi­fi­sche Steu­er­op­ti­mie­rung und Steu­er­pla­nung für Sie als bei­spiels­weise nie­der­ge­las­sener Arzt, Zahn­arzt, Heil­prak­tiker oder Pfle­ge­dienst. Wir reagieren damit auf die sen­si­blen Her­aus­for­de­rungen und Vor­gaben im Gesund­heits­wesen und sind offen für Ihre steu­er­lich, recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Anliegen. Als Steu­er­be­rater für Ärzte widmen wir uns ganz­heit­lich Ihrer Finanz- und Unter­neh­mens­pla­nung – von der Pra­xis­grün­dung bis zur Abgabe der Praxis.

Steu­er­be­ra­tung für Ärzte ist meine Berufung

Seit mehr als 10 Jahren berate ich Ärzte und Heil­be­rufler aller Rich­tungen. Unsere Kunden sitzen in Arzt­praxen und Kran­ken­häu­sern in ganz Deutsch­land. Ich würde auch Sie gerne über­zeugen, mir Ihr Mandat anzuvertrauen.

  • Stand­ortu­n­ab­hän­gige Fach­be­ra­tung für Ärzte & Unternehmen
  • Digi­tale & per­sön­liche Steu­er­be­ra­tung – Denn wir gehen mit der Zeit!
  • 100 betreute Radio­logen, Augen­ärzte, Zahn­ärzte, Der­ma­to­logen u.v.a.
  • 10 Jahre Erfah­rung als Fach­be­rater für den Heilberufebereich
  • Ob mit Praxis in Mün­chen, Kiel, Stutt­gart oder Münster – wir sind für Sie da.
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