Sicher in die Zukunft.

MVZ Gründen – Vorteil oder Nachteil?

Gemeinsam erarbeiten wir den besten Weg für Ihre Praxis.

Viele Vorteile, wenige Nachteile – so könnten sich Medizinische Versorgungszentren (MVZ) beschreiben lassen. MVZ-Gründer haben die Möglichkeit, Wachstumspotentiale gewinnbringend auszuschöpfen, das eigene Leistungsspektrum uneingeschränkt zu erweitern und flexible Arbeitszeitmodelle zu schaffen. Steuerlich und rechtlich gesehen gibt es jedoch die eine oder andere Hürde zu überklettern.

steuerberater frank schoele

Das ist sind Fallstricke die es zu beachten gibt

  • Rechtsform der MVZ: GbR oder lieber GmbH? Beides hat Vorteile, wir sagen Ihnen welche!
  • MVZ rechtsicher zulassen: Wir kennen die Hürden und überspringen diese mit Ihnen. 
  • Immer genug Geld: Wir entwicklen die passende Liquiditäts- und Finanzierungsplanung
  • Steuerliche Aspekte garantiert beachten: Wir managen den Steuerdschungel
  • Das „Gemeinsam“ richtig starten: Umwandlung Ihrer Praxis und Praxiskaufunterstützung
  • Beratung zu Beteiligungs- & Anstellungsmodelle
  • Prüfung von Verträgen
  • Kommunikation mit Ämtern, Behörden & Banken

Rufen Sie gerne direkt an!

02741 – 93 22 6 – 0

oder schreiben Sie mir an info@steuerkanzlei-schoele.de

Welches Praxismodell passt zu mir und ist es überhaupt sinnvoll?

Gewinner der Zukunft: das MVZ

Medizinische Versorgungszentren werden sowohl in städtischen als auch ländlichen Gebieten gegründet und erweisen sich zunehmend als beliebtes Gründungsmodell. Berechtigt zur Gründung eines MVZ sind zugelassene Ärzte, zugelassene Krankenhäuser, bestimmte Erbringer nichtärztlicher Dialyseleistungen sowie spezifische gemeinnützige Trägerorganisationen. Durch das Inkrafttreten des GKV-Versorgungsstärkengesetz (GKV-VSG) sind inzwischen auch fachgleich MVZ-Gründungen möglich, insofern können Sie sich z.B. als Zahnärzte und Hausärzte zusammenschließen. Es gilt: MVZ sind einem ärztlichen Leiter unterstellt, der selbst als angestellter Arzt oder Vertragsarzt tätig ist. Gleichzeitig haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, das MVZ in kooperativer Leitung z.B. als Arzt und Physiotherapeut zu führen.

  • Kooperation mit nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen erlaubt
  • Versorgung aus einer Hand: Erweiterung des Leistungsspektrums
  • Unbegrenzte Anstellungen möglich
  • Zahlenmäßig uneingeschränkte Filialisierung
  • Gängigste Rechtsformen: GmbH/GbR/gGmbH
  • Gängigste Trägerschaften: Krankenhäuser/Vertragsärzte/Kombi
  • Flexible Arbeitsteilung mit Vertretungsmöglichkeit
  • Kostenersparnis durch Nutzung gemeinsamer Ressourcen
  • Absicherung der Praxisabgabe

Gemeinsames Management: die BAG

Was heute die Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) ist, wurde ehemalig als Gemeinschaftspraxis bezeichnet. Diese wird in der Regel in der Organisationsform einer GbR oder Partnerschaftsgesellschaft (PartG) durch von der KV zugelassene Vertragsärzte gegründet. Im Gegensatz zu einem MVZ mit Rechtsform einer GmbH haften die Gesellschafter mit ihrem Privatvermögen und es kommt mitunter zu Unsicherheiten bei der Gewerbesteuerpflicht. Nichtsdestotrotz bietet auch die Gemeinschaftspraxis Ihre Vorteile wie eine überörtliche und KV-übergreifende Berufsausübungsmöglichkeit, die dann in der Regel steuerlich als Mitunternehmerschaft ausgewiesen wird.

  • Fachgleiche oder fachübergreifender Zusammenschluss
  • Gemeinsame Patientenbehandlung & Abrechnung
  • Zahlenmäßig begrenzte Anstellungen – max. 3
  • 2 Filialen neben Hauptstandort möglich
  • Gängigste Rechtsformen: GbR/PartG
  • Flexible Arbeitsteilung mit Vertretungsmöglichkeit
  • Kostenersparnis durch Nutzung gemeinsamer Ressourcen

Die Unterschiede in den Praxismodellen mögen marginal sein – mit Blick auf Steuern und Finanzen entscheiden Sie jedoch über Ihre betriebswirtschaftliche und persönliche Zufriedenheit!

Das Erfolgsgeheimnis von Ärzten: Frank Schoele

1

Spezialgebiet: Steuerberatung für Ärzte

10

Jahre Erfahrung in der Fachberatung von Ärzten

Ø 5

Weiterbildungen im Jahr zu: Ärzteberatung, Steuerberatung & Controlling

100

Betreute Ärzte in den letzten Jahren

1000

Jahresabschlüsse als Steuerberater

9,7 %

registrierte Gewinnsteigerung in Arztpraxen

Referent, Dozent und Schulungsbeauftragter von:

AXA

apoBank

MLP

Volksbank

Capital Bank

Ergo

11 Fragen,
die wir gemeinsam klären sollten.

  • Soll das MVZ mit ganzen, halben oder Viertel-Arztstellen gegründet werden?  
  • Ist klar, wer ärztlicher Leiter wird und welche Pflichten dieser im Detail übernimmt?  
  • Ist klar, welche haftungs- und steuerrechtlichen Aspekte bei Wahl von z.B. GmbH/GbR zu berücksichtigen sind?  
  • Sollen angestellte Ärzte z.B. mit Gesellschaftsanteilen an der MVZ beteiligt werden?
  • Wird ein MVZ-Anstellungsmodell, -Vertragsarztmodell oder -Mischmodell bevorzugt?  
  • Ist ein (gemeinnütziges) Krankenhaus bzw. Klinik bei der Gründung beteiligt?  
  • Soll fachgleich oder fachübergreifend gegründet werden? Wie setzt sich das ärztliche Leistungsspektrum entsprechend zusammen?  
  • Möchten Sie an mehreren Standorten Leistungen anbieten? Sollen medizinische oder nicht-medizinische Nebeneinrichtungen geschaffen werden?
  • Was geschieht bei Tod oder Austritt eines Gesellschaftsmitglied in Hinblick auf Individu-alzulassung bzw. Zulassung des MVZs?  
  • Wie hoch ist u.a. das Regelleistungsvolumen und ab wann wird das Honorar abgestaffelt?  
  • In Bezug auf das Zuführungsverhalten: Inwiefern müssen Sie Patienten zuweisen? Ab wann ist ein Arzt „korrupt“?  

Lassen Sie uns über Ihre Praxis sprechen

02741 – 93 22 6 – 0

Oder schreiben Sie mir eine Email an info@steuerkanzlei-schoele.de